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Sechs Becken voller Algen

27.10.2020 Themenbereich: Wissen
Der Biologe Jörg Ullmann schaut sich die Spirulina-Blaualgen genau an. Foto: Jens Büttner/dpa-Zentralbild/dpa© Jens Büttner
Der Biologe Jörg Ullmann schaut sich die Spirulina-Blaualgen genau an. Foto: Jens Büttner/dpa-Zentralbild/dpa© Jens Büttner

Algen kann man essen. Vor allem in Asien gibt es viele Gerichte mit Algen, zum Beispiel Sushi. Auch in Deutschland findet man Algen im Essen, meist jedoch eher versteckt. So werden sie beispielsweise als Farbstoff für Gummibärchen oder Nudeln eingesetzt.

In dem Bundesland Mecklenburg-Vorpommern steht eine Anlage mit sechs großen Wasserbecken, in denen Algen wachsen. Sie ist eine der größten in Europa. Dort wird außerdem noch viel erforscht.

Denn Algen könnten in den kommenden Jahren immer wichtiger für die Menschen werden. Die Anzahl der Menschen auf der Erde wächst, deshalb wird auch immer mehr Essen gebraucht. Manche Experten denken, dass in Zukunft viel mehr Algen gegessen werden. Sie sind oft einfach herzustellen und haben viele Nährstoffe.