Fortbildungsangebote in Anlehnung an die Hattie-Studie

Foto: Jens Büttner
Foto: Jens Büttner

"Lernen sichtbar machen" - so lautete das Thema des Schulkongresses 2014. Er war auf eine große Resonanz bei den Lehrer/innen gestoßen. Auf Grund der großen Nachfrage hat das IQ M-V Angebote für die Schulinterne Fortbildung (SCHILF) Themen zusammengestellt, die sich an der Auswertung der Hattie-Studie orientieren. Für die Umsetzung der Inhalte im Schulalltag stehen Berater/innen des Unterstützungssystems zur Seite, die den Prozess begleiten. Die Berater/innen setzen sich auf Anfrage mit den Schulen in Verbindung.

Der Schulkongress 2014 im Überblick

Überblick

ThemenZeitumfang in Stunden
Reduzierung von Unterrichtsstörungen  6 bis 8
Heterogenität im Klassenzimmer (Nichtetikettieren von Lernenden - insbesondere Lernen und Verhalten)  6 bis 8
Unterricht ist in erster Linie Beziehung  6
Kooperatives Lernen befördert das aktive Lernen der SchülerInnen  Auftaktveranst. 1,5 mit Folgeveranst.
oder 8
Feedbackkultur (Grundschule)  3,5
Feedback will gelernt sein 3 bis 4 Veranst. je 1,5,
2x 8
Feedback – Instrument für die Entwicklung meines Unterrichts 1,5 oder 8
Klassenführung-Regeln und Verfahrensweisen planen und unterrichten 6 bis 8
SuS motivieren durch Selbstbestimmung, individuell gesetzte Ziele und verschiedene Sozialformen am Beispiel einer Ganzschrift/Deutsch. 3 bis 4
Motivationsförderung und kreative Unterrichtsmethoden 8
Selbsteinschätzung des eigenen Leistungsniveaus“ - Spitzenreiter der Hattie-Studie 4 bis 6
Direkte Instruktion (Grundschule) 2
Direkte Instruktion 4
Direkte Instruktion- Lehrer steuern, Schüler lernen 1,5 oder 8
Ist die direkte Instruktion ein alter Hut 6 bis 8
Arbeit mit Ritualen und Regeln 8
Übung macht den Meister
„Was hat sie, das ich nicht habe, was hat sie, was hat sie, was hat sie?“
- Die 7 Geheimnisse guter Lehrer-
8
Lernen erlebbar machen - Theaterpädagogik als Werkzeug 6 bis 8
Kooperatives Lernen schafft Raum für mehr Schüleraktivität und Binnendifferenzierung (Grundschule) 4 bis 5
Einer für alles? - Schulleitung an kleinen Grundschulen 3,5
Großgruppen in Veränderungsprozessen (classroommanagement)  6 bis 8
Vom Ich zum Wir (Erlebnispädagogik / Gender)  6 bis 8,
2 Tage
Schulkultur / Schulklima– welchen Einfluss hat sie auf die Lernprozesse?  6 bis 8,
2 Tage
Üben mit Konzept
Gelingensbedingungen für nachhaltiges Lernen
3 bis 4
Evidenzbasierte Unterrichtsentwicklung (Grundschule) 6
Klassenführung- Regeln/Verfahrensweisen (Grundschule) 6
Individualisierung im Unterricht (Grundschule) 6
Der Lehrer als Regisseur – Wirksames Lehren 4,
bis 3 Tage
Feedback-Kultur als wichtiger Indikator guten Unterrichts 8
Didaktisierung von (Fach) texten 4 bis 6
Lernen erlebbar machen
Handlungsorientierter/ aktivierender Englischunterricht
4 bis 6
Individualisierung und Differenzierung durch kooperatives Lernen  2 bis 4
Richtig, nicht richtig ? – Effektive Kontrollmöglichkeiten in der Grundschule  3,5
Kooperatives Lernen in der Grundschule  3,5
Kooperatives Lernen will gelernt sein!  3 bis 4 Veranst. je 1,5,
2x 8
Durch Stärkung der Lesekompetenz die Lernleistungen im Fach fördern 3 bis 4 Veranst. je 1,5,
2x8
Projektarbeit als Lernmethode 5 bis 6
Feedback – die kollegiale Unterrichtsbeobachtung und Reflexion als Instrument der Unterrichtsentwicklung  1,5 oder 8
Bewusstes Üben - Ideen und Anregungen für den Englischunterricht 1,5

Greifswald: Birgit Kerpa, E-Mail: b.kerpa@iq.bm.mv-regierung.de

Neubrandenburg: Kerstin Fiedler-Wilhelm, E-Mail: k.fiedler-wilhelm@iq.bm.mv-regierung.de

Rostock:  Petra Köster, E-Mail: p.koester@iq.bm.mv-regierung.de

Schwerin: Birgit Kerpa, E-Mail: b.kerpa@iq.bm.mv-regierung.de

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